Lifestyle, Fashion & Travel

August 30, 2017

Foodstyling - Das Essen ins richtige Licht gerückt

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Das Schöne am Fotografieren von Food ist, dass man es anschliessend essen kann...  

Früher war Foodstyling viel eine optische Täuschung, leider ist dies heute ab und zu auch noch der Fall. Da werden Produkte fotografiert, die oft nicht gekocht, sondern einfach mit Schuhcreme angemalt wurden. Gemüse wird in Mineralwasser gekocht, damit es die Farbe nicht verliert und Glacekugeln, Ice und Café plus die Crema ist meistens ein Fake. Hamburger werden mit Zahnstochern zusammengehalten und auch der Fisch oder das Fleisch ist oft besprüht. Auch bei Getränken, wie zum Beispiel bei Bier, wird der Schaum mit einer speziellen Substanz stabilisiert, was zum Teil sogar hochgiftig sein kann. Auf dem Filmset gibt es für solche Fälle immer einen Spucknapf, da kann der Schauspieler gleich reinspucken. 

Besonders in der Werbeindustrie wird sehr viel gefaked, gerade bei grossen Plakaten kann man davon ausgehen, dass das Fotografierte nicht wirklich essbar ist, und weil so viel gefaked wird, ist zurück zur Natürlichkeit mehr und mehr ein Trend.

Natürlichkeit und Echtheit - auf all meinen Bildern

'Ich könnte nie schummeln' - die gute Vorbereitung, das richtige Tageslicht, die Schnelligkeit bei der Arbeit und die Natürlichkeit, die Idee & Inspiration plus das Spiel mit den Produkten, gerade dies macht meinen persönlichen Style aus und das Schönste ist immer, wenn der Kunde dir freie Hand lässt, wie für diese Fotoshootings hier, welche aus verschiedenen Kooperationen entstanden sind. Übrigens - am Schluss wird immer alles mit Genuss gegessen... 

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Fotos: Home & Art by Nicole - NBphoto 
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